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Mobilität: „Was geht ab?“ Mobilität: „Was geht ab?“
Verkehr

Mobilität: „Was geht ab?“

Wie nehmen Kinder und Jugendliche ihr Schulumfeld wahr? Das wird derzeit rund um das Projekt „Was geht ab“ via Tablet und Smartphone in Floridsdorf untersucht.
Vanessa Kogler
Donnerstag, 23. November 2017
Verfasst am 23.11.2017 von Vanessa Kogler

Das Projekt der Universität für Bodenkultur läuft seit September 2016. Mit dabei sind fünf Schulen aus Floridsdorf. Gemeinsam mit Expertinnen des Instituts für Verkehrswesen erforschen die Schülerinnen und Schüler dabei das nähere Schulumfeld. Die Idee: Kinder und Jugendliche zu einem nachhaltigen und gesundheitsfördernden Mobilitätsverhalten zu motivieren und gleichzeitig das Interesse an Forschung und Technik zu steigern.
In Teil drei der Workshop-Reihe erkunden die Schülerinnen und Schüler mithilfe einer eigens entwickelten Gratis-App Straßen und Parks in Schulnähe. Was positiv oder negativ auffällt, wird mit dem Tablet oder Smartphone vor Ort fotografiert und kommentiert. Dabei setzen sich die Schülerinnen und Schüler nicht nur mit dem eigenen Mobilitätsverhalten auseinander, sondern werden etwa auch für die Anliegen von blinden und älteren Menschen, aber auch Rollstuhlfahrern sensibilisiert.
Das Bildungsprojekt wird unter anderem vom Verkehrsministerium gefördert. UPC Business stellt die Infrastruktur bereit. Die App“ Was geht ab“ kann aber jede und jeder kostenlos nutzen. Das Projekt selbst läuft noch bis Sommer nächsten Jahres. Mögliche Mängel in der Verkehrs- oder Freiraumplanung sollen im Falle des Falles mit Hilfe der Bezirksvertretung aus der Welt geschafft werden.