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Bellen gegen Böllern: Initiative sammelt 150.000 Stimmen Bellen gegen Böllern: Initiative sammelt 150.000 Stimmen
Tierwelt

Bellen gegen Böllern: Initiative sammelt 150.000 Stimmen

Statt der üblichen Gassirunde ziehen Hunde und ihre Besitzer*innen vor das Parlament. Sie machen sich für ein österreichweites Böllerverbot stark.
Sophie Mantler
Mittwoch, 11. Februar 2026
Verfasst vor 1 Stunde von Sophie Mantler

Vier Pfoten gegen Feuerwerk. 150.000 Menschen haben die Petition für ein ortsunabhängiges Feuerwerksverbot bereits unterschrieben. Die Böllerei hat schädliche Folgen für die Umwelt, Menschen und auch Tiere.

Feuerwerke sorgen nicht nur für Umweltbelastung und Stress bei Wildtieren, sondern stellen auch für Haustiere eine enorme Belastung dar. Viele Hunde reagieren mit Angst, Panik oder gesundheitlichen Problemen.

Zwar ist das Böllern in Wien grundsätzlich verboten, doch gerade in der Silvesternacht ist das Verbot aufgrund der Vielzahl an Feuerwerken kaum durchsetzbar. Kritisiert wird der „Fleckerlteppich“ an unterschiedlichen Regelungen in Österreich. Gefordert wird daher ein bundesweit einheitliches Feuerwerksverbot, das vor allem private Böller einschränken soll.

Denn schließlich soll nicht nur der Mensch einen guten Start ins neue Jahr haben, sondern auch sein bester Freund.