Kultur
Kunst erleben: Das bietet das mumok 2026
Mit dem Jahresprogramm 2026 rückt das mumok die Beziehung zwischen Kunst und Publikum in den Mittelpunkt. Unter der Leitung von Generaldirektorin Fatima Hellberg versteht sich das Museum als Ort der Begegnung nicht nur zum Anschauen, sondern zum Erleben.
Den Auftakt macht im Juni die Ausstellung Terminal Piece. Sie verteilt sich über fünf Stockwerke und lädt dazu ein, Kunst aus unterschiedlichen Blickwinkeln wahrzunehmen. Parallel dazu eröffnet die Einzelausstellung der Künstlerin Tolia Astakhishvili.
Ergänzt wird das Programm durch neue Bereiche im Haus, architektonische Anpassungen und ein neues Leitsystem. Im Herbst folgen Ausstellungen von Cameron Rowland und Verena Paravel, die gesellschaftliche und ökologische Fragen aufgreifen.