#Journalismus - Sag mir, wo die Jungen sind
Diese sogenannten sozialen Medien erzielen größte Reichweite mit allem, was schnell ankommt und aufregt. Die traditionellen Medienhäuser tun sich dagegen schwer, mit traditionellem Journalismus, mit Check, Re-Check, Double-Check von Fakten, jüngere Menschen noch zu erreichen. Die Jungen fühlen sich in Print und Rundfunk nur noch selten abgeholt – von deren Sprache, Themenauswahl, Aufmachung. Sind junge Menschen an Nachrichten dann weniger interessiert? Oder eben: anders, mit sogar mehr Quellen online? Braucht professioneller Journalismus neue Ideen und Formate, um relevant zu bleiben?
Donnerstag, 4. Dezember 2025