Sanierung der Volksschule Molitorgasse erfolgreich abgeschlossen
Nach rund 18 Monaten Bauzeit sind die Modernisierungsarbeiten an der Volksschule Molitorgasse 11 in Simmering beendet. Mit einem Investitionsvolumen von knapp 14 Millionen Euro wurde das Schulgebäude umfassend erneuert und an aktuelle pädagogische und räumliche Anforderungen angepasst.
Moderne Ausstattung für zeitgemäße Bildung
Die Sanierung umfasst:
Erneuerung aller Bildungs- und Gemeinschaftsbereiche
Barrierefreie Erschließung durch einen zusätzlichen Lift
Neubau eines Bewegungsraums und einer Zentralgarderobe
Umstellung auf ganztägige schulische Betreuung
Durch einen kleinen Zubau konnten außerdem neue Räume für einen großzügigen Speisesaal mit Aufwärmküche geschaffen werden. Damit ist die ganztägige Versorgung der Schüler*innen künftig gesichert.
Beteiligung der Schüler*innen
Der neu gestaltete Innenhof wurde gemeinsam mit der Klima- und Innovationsagentur Wien (UIV) umgesetzt. Die Kinder konnten selbst neue Spielgeräte auswählen – ein wichtiger Beitrag, um die Bedürfnisse der Nutzer*innen in die Planung einzubeziehen.
Stimmen aus Politik und Verwaltung
Vertreter*innen der Stadt Wien betonen die Bedeutung der Modernisierung für zeitgemäße Bildung, Barrierefreiheit und Chancengleichheit. Die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt, Bildungsdirektion und Bezirk wird besonders hervorgehoben.
Klimaaktiv zertifiziert
Die Sanierung erhielt die österreichweite Klimaaktiv Zertifizierung. Zu den umgesetzten Klimamaßnahmen zählen:
Photovoltaikanlage
Mechanische Lüftungsanlage
Fassadenbegrünung
Finanzierung
Die Arbeiten wurden im Rahmen des Schulsanierungspakets II ermöglicht. Dieses Fördermodell unterstützt Bezirke seit 2018 mit bis zu 80 % der Kosten bei der Sanierung öffentlicher Pflichtschulen.
Bild: Stadt Wien / David Bohmann