Schließen
Kick off zur Donauinselfest-Bustour Kick off zur Donauinselfest-Bustour
Events

Kick off zur Donauinselfest-Bustour

Bei hochsommerlichen Temperaturen fand auf der Donauinsel das Kick off Event zur Bustour statt.
Hannes Huss
Mittwoch, 01. Juli 2020
Verfasst am 01.07.2020 von Hannes Huss

Der rote Cabrio-Bus ist startklar: Am Mittwoch hat bei hochsommerlichen Temperaturen die Donauinselfest-Tour durch Wien mit einem Kick-off-Event auf der Donauinsel begonnen. Bis 18. September werden rund 100 heimische Künstler und Bands mit einem Bus unterwegs sein und öffentliche Plätze beschallen. Den Anfang macht heute die Band Deladap. Sie wird am Nachmittag in der Brigittenau und der Donaustadt spielen. Wo genau, wird nicht verraten, der Bus könnte praktisch jeden Tag in einem anderen Grätzel der Stadt "aufpoppen".

W24 ist wieder Kooperationspartner des Donauinselfests - jeden Freitag gibt es auf W24 um 20:45 Uhr eine Zusammenfassung der besten Acts der Pop-Up-Bustour zu sehen!

Insgesamt sind 240 Pop-Up-Events angekündigt. Mit dabei sind etwa Ex-Song-Contest Teilnehmer Nathan Trent, Wienerlied-Sängerin Birgit Denk oder der österreichisch-isländische Musiker Thorsteinn Einarsson. Neben Konzerten wird es auch Lesungen und Kabarettdarbietungen geben. Bei jedem Tourbus-Stopp werden laut Veranstalter geschulte Ordnerinnen und Ordner notfalls dafür sorgen, dass im Publikum Sicherheitsabstände eingehalten werden. Darüber hinaus verteilen sie auf Nachfrage MNS-Masken sowie Desinfektionsmittel bzw. achten darauf, dass keine Höchstzahlen überschritten werden. Eigens fürs Dif wurde mit Medizinern ein Gesundheits- und Sicherheitskonzept erarbeitet.

Zum Abschluss gibt es dann am 19. und 20. September Konzerte auf der Insel selbst, pro Tag drei Shows - aber nur auf einer Bühne und mit deutlich weniger Publikum als sonst. Die Karten dazu werden verlost. Ab heute können sich die Fans auf www.donauinselfest.at dafür anmelden. Die Ziehung der Gewinner findet im August statt, wenn eine größtmögliche Sicherheit über die erlaubte Anzahl an Besucherinnen und Besuchern besteht und somit klar ist, wie viele Karten ausgegeben werden dürfen, hieß es.