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Donauinselfest Donauinselfest

Willkommen zum offenen Singen mit Agnes Palmisano – alle Songtexte auf einen Blick!

Am 5. Juli erwartet Sie ab 15:30 Uhr ein stimmungsvoller Nachmittag voller gemeinsamer Lieder auf der Wiener Liedkunstbühne – mitten auf der Wiener Stadtwerke und W24 Lebenswertinsel. Die Liedtexte zum Mitsingen finden Sie hier – stimmen Sie ein und singen Sie mit!

Treten S′ ein, nur herein, größter Jux für Groß und Klein!
Jeder Schimmel neu lackiert, Werkel frisch geschmiert!
Eine Fuhr, eine Tour kostet zwanzig Groschen nur,
eine Reise voller Spaß, ohne Reisepaß!
Jeder hutscht sich, wie er kann, "Vorwärts, geh'n wir ′s an!"
Schön ist so ein Ringelspiel!
Das is a Hetz und kost net viel.
Damit auch der kleine Mann
sich eine Freude leisten kann.
Immer wieder fährt man weg
und dreht sich doch am selben Fleck.
Man kann sagen, was man will,
schön ist so ein Ringelspiel!

Der Herr Franz ganz diskret mit sein' Flirt in Prater geht;
er ist zwar ein Ehemann, doch was liegt ihm dran?
Mit Gaudee und Bahöll fahren beide Karussell,
plötzlich ruft sie: "Franzl schau, is das net Dei' Frau?"
"Ja", schreit er, "Fixlaudonstern, mit mein′ Zimmerherrn!"

Schön ist so ein Ringelspiel!
Das is a Hetz und kost net viel.
Damit auch der kleine Mann
sich eine Freude leisten kann.
Immer wieder fährt man weg
und dreht sich doch am selben Fleck.
Man kann sagen, was man will,
schön ist so ein Ringelspiel!

I weiß ned was des is, i trink so gern a Flascherl Wein.
Es muass goar ka bsondrer Anlass oda Sunntog sein.
I sitzt oft stundenlang allein auf einem Fleckerl
in einem Weinlokal in einem stillen Eckerl.
An andern Menschen wäre das vielleicht zu dumm,
nur ich bin selig dort und ich weiss warum:
I muass im frühern Lebn eine Reblaus gwesen sein,
sonst wär die Sehnsucht nicht so gross nach einem Wein.
Drum tu den Wein ich auch nicht trinken sondern beissen,
und hab den Rotn grod so gern als wie den Weissn.
Und schwörn könnt ich, dass ich eine Reblaus gwesn bin,
ich weiss bestimmt, ich hab gehaust in einem Weingarten bei Wien.
Drum hab den Gumpoldskirchner ich so vom Herzen gern,
und wann i stirb möcht i a Reblaus wieda werdn.
Ich hab ma schon als Kind gedacht, was kann denn das nur sein.
Wenn d´Mutta mir a Milch hat gebn, da wollt ich schon an Wein.
Ich konnte damals schon die Müli nicht vertragn,
mir hob’n sich die Haar aufstellt und umdraht war mei Magn.
Nach langem hin und her studieren kam ich drauf,
warum an Wein i lieber wia a Müli sauf.
I muass im frühern Lebn eine Reblaus gwesen sein,
sonst wär die Sehnsucht nicht so gross nach einem Wein.
Drum tu den Wein ich auch nicht trinken sondern beissen,
und hab den Rotn grod so gern als wie den Weissn.
Und schwörn könnt ich, dass ich eine Reblaus gwesn bin,
ich weiss bestimmt, ich hab gehaust in einem Weingarten bei Wien.
Drum hab den Gumpoldskirchner ich so vom Herzen gern,
und wann i stirb möcht i a Reblaus wieda werdn.
 

Bein Schteffö schtengan wieda die Japana mit iare Guckidrucki glei vuan Riesntoa,     
und blitzn duach die Ritzn von die Schtaana, ois hädn s heit nix aundares mea voa.           
Do schpeanzelt a Fiaka um die Eckn und locht und sogt: „Die fiar i am Hamoh,          
und aa, waun meine Scheckn bei dea Ochsntua varreckn, de Japana, de hol i olle o,
und aa, waun meine Scheckn bei dea Ochsntua varreckn, de Japana, de hol i olle o."
De hol i olle o …
Bein Heirign, do heascht a rechta Trubl, es san die Leite heite olle auBa Haus,
a Kaisawetta, und scho rennt da Rubl, dem Wiatn gengan boid die Glasl aus.
Zwanzg volle Viatl woatn auf da Budl, da Kööna ruaft zum Wiatn: „Bin glei do!
Obwohl i ned gean hudl bei den gaunzn Kudlmudl, de poa Viatl, jo de hol i eh olle o,
obwohl i ned gean hudl bei den gaunzn Kudlmudl, de poa Viatl, jo de hol i eh olle o."
De hol i eh olle o …
Da Heagott hod a Feebl fia die Wiena, drum schenkt ar ihnas Wienaschnitzl und den Wei,
ea frogt si ned, 0b d Wiena des vadiena: Fian Heagott muass Gerechtigkeit ned sei.
Nua maunxmoi kummt da Tod und tuad eahm pflanzn, ea sogt:
„A bisserl vahetschln tuast es scho.
Aa, waun s an Woiza tanzn, wear i s trotzdem olle schtanzn, jo die Wiena hol i eh a olle o,
aa, waun s an Woiza tanzn, wear i s trotzdem olle schtanzn, jo die Wiena hol i eh a olle o.
De hol i eh a olle o …

Herr Schprinzerl sagt zu seinem Freund: "Verändert sind die Leut,
die Ehe ist heut nicht modern, kein Mensch vertragt sich heut.
I und mei Alte, wir versteh'n uns wirklich wunderbar,
wir leben wia die Täuberl schon seit zirka dreißig Jahr.
Die Leut zerbrechen sich den Kopf, und keiner kann's erklär'n,
doch das Geheimnis uns'res Glücks, das kann ein jeder hör'n:
Mei Alte sauft so viel wia i, darum die große Sympathie,
doch hab'n wir beide ein System, das ist vernünftig und sehr bequem.
Hab i an Rausch als wie a Haus, nimmt's mi beim Krag'n und schleppt mi z'Haus
des nächste Mal ist's wieder umgekehrt,
i schlepp mei Alte ham, so wia sich's g'hört.
Mein Hausarzt schimpft mich unlängst z'samm, er meint ich trink zu viel.
"Gesundheit, Schprinzerl, ist ein Schatz, den setzen Sie aufs Spiel.
Ich glaub', Sie geben mir doch recht", fragt er mein Weiberl dann,
doch die bleibt stumm als wie a Fisch, weil sie nichts sagen kann.
"Sie brauchen net beleidigt sein, daß schweigsam blieb ihr Mund",
sag i zum Doktor ganz nervös, doch das hat seinen Grund:
Mei Alte sauft so viel wia i, darum die große Sympathie,
doch hab'n wir beide ein System, das ist vernünftig und sehr bequem.
Hab i an Rausch als wie a Haus, nimmt's mi beim Krag'n und schleppt mi z'Haus
des nächste Mal ist's wieder umgekehrt,
i schlepp mei Alte ham, so wia sich's g'hört.

Es gibt ka' Musi' ewig, und ka' Glück ist ewig.       
So ist's halt im Lebenmund drum kann's auch eben ew'ge Lieb' ned geben.         
Es kommt für alles schon, einmal die Endstation.    
Man ändert heut' sei' G'spusi, wie sei' Lieblingsmusi, per Saison.
Sag' beim Abschied leise Servus,    nicht Lebwohl und nicht Adieu, diese Worte tun nur weh.    
Doch das kleine Wörterl Servus,  ist ein lieber letzter Gruß, wenn man Abschied nehmen muss.        
S gibt jahraus jahrein an neuen Wein und neue Liebelein.          
Sag' beim Abschied leise Servus,        
denn gibt's auch kein Wiedersehen, einmal war es doch schön.
Wer in der Wienerstadt ein süßes Mädel hat     
führt sie mal in den Prater, einmal ins Theater fragt nicht ihren Herrn Vater.    
Und stets beim Heurigen spielt man den Feurigen        
und fragt nicht: Was ist schicklich? Man ist so lang glücklich, bis es's aus.
Sag' beim Abschied leise Servus,    nicht Lebwohl und nicht Adieu, diese Worte tun nur weh.    
Doch das kleine Wörterl Servus,  ist ein lieber letzter Gruß, wenn man Abschied nehmen muss.        
'S gibt jahraus jahrein an neuen Wein und neue Liebelein.          
Sag' beim Abschied leise Servus,        
denn gibt's auch kein Wiedersehen, einmal war es doch schön.
 

Wann der Fernseher spinnt oder des Häusl stark rinnt,
womöglich am Sonntag auf′d Nacht, braucht ma wen, der parat is,
nach Möglichkeit gratis, der des schnellstens und ordentlich macht.
So an Haussamariter zahlt man höchstens an Liter und sagt eam:
Des vergiß i dir nie. Doch mir wird langsam kloarer,             
die Leut san nur Schnorrer und da Blede bin immer nur i.

Wannts a Weh brauchts, ruafts mi an, wanns Telefon net besetzt is           
oder i grad net kann, weil i an andern den Trottel mach,
kumm i euch eh, weil i bin a echtes Weh.

Wann ma an Babysitter braucht oder der Plattenspieler raucht,         
womöglich am Sonntag auf'd Nacht, braucht ma wen, der parat is,          
nach Möglichkeit gratis, der des schnellstens und ordentlich macht.
So an Haussamariter zahlt man höchstens an Liter und sagt eam:
Des vergiß i dir nie. Doch mir wird langsam kloarer,             
die Leut san nur Schnorrer und da Blede bin immer nur i.

Wannts a Weh brauchts, ruafts mi an, wanns Telefon net besetzt is           
oder i grad net kann, weil i an andern den Trottel mach,
kumm i euch eh, weil i bin a echtes Weh.

Neilich sitz i umma hoiba zwa im Hawelka
bei a poa Wuchteln und bei an Bier.
Auf amoi gibts beim Eingang vuan an Mordstrara,
weu a Nackerter kummt eine bei der Tür.
Da oide Hawelka sagt: "Suach ma an Plotz",
owa sie macht an Batzn Bahö.
Weu sie mant das sowas do net geht,
und er soll si schleich′n, aber schnö

Jö schau, so a Sau, Jassas na,
Wos macht a Nackerter im Hawelka?
Geh wui, oiso pfui, meiner Söh,
Hörst i schenierat mi an seiner Stöh.
Aner ruaft: "Ein Wahnsinn!"
Gebts eahm wos zum Anziehn!
Doch sei Freindin meint: "Geh fesch"
Endlich aner ohne Wäsch.
Jö schau, so a Sau, Jassas na.
Wos macht a Nackerter im Hawelka?

Der Ober Fritz sogt: "Wir sind hier ein Stadtcafé"
Und wos sie do machen is a Schweinerei.
A oida Schauspieler mant wiederum: "Aber geh!"
Oiso i find do gar nix dabei.
Drauf sogt der Nackerte: "Moment! Moment!"
Sie wissen wohl net wer ich bin.
A wann mi kaner kennt, i bin sehr prominent
als elegantester Flitzer von Wie.

Jö schau, so a Sau, Jassas na.
Wos macht a Nackerter im Hawelka?
Geh wui, oiso pfui, meiner Söh,
andrerseits, a so a Nackerter hot a sein Reiz.   
Moch ma hoit a Ausnahm
Sei ma heit net grausam
Weu ein Pro-Mileu-Lokal
Pfeift auf Spiesbürgermoral
Jö schau, so a Sau, Jassas na
Wos macht a Nackerter im Hawelka?
 

I glaub olles, wos in da Zeitung steht.
Vor jedn Doktortitel ziag i mein Huat.
I bleib am Abend zu Haus, füll meinen Totoschein aus.
Ich liebe meinen Chef und sog: „Es geht uns guat“
Ich schau im Fernsehn so gern die Werbung an.
Die is so sauber und so lustig und so bunt.
I hör immer auf mei Frau, i bin pünktlich und genau.
Und wauns mi überkummt, dann hau i nur mein Hund.

Wö I bin a Kniera wira im Biachl steht.
I bin da ärgste Fuachngänger von Wien.
I bin a Reisstrahra, Oaschkreula, Küssa.
I kriag de goldane Kniascheim valiehn.

Zum Beispiel wann i an Polizisten siech,
Der grod an aufschreibt, bleib i steh und sog: „Jo, jo,
Tun sie nur ihre Pflicht, schließlich gehört sich das nicht.
Und waun ka Kiwara do is, zag i eam au“
I bin für Ordnung und für Sicherheit,
Und meine Kinder san genauso wia i.
Nur manchmal in da Nocht, do kriag i den Verdocht
De veastön si und scheißen auf mi.
Wö I bin a Kniera wira im Biachl steht.
I bin da ärgste Fuachngänger von Wien.
I bin a Reisstrahra, Oaschkreula, Küssa.
I kriag de goldane Kniascheim valiehn.
Ja woi!
 

I red und red, i versuch zu erklärn.
I bin schon ganz hasrig, mir foit nix mehr ein.
Wos soll jetzt werdn?
Egal, wos i sag, es is olles ned wahr
Du glaubst ma ka Wort, du siehst es ned ein
Und mir is zum Rean
I bin offn und ehrlich, wia seltn zuvor.
I sog, wos i denk, oba du bist so stur.
I bin boid so weit, dass i nimmermehr waß, was i tua.

Du verstehst mi ned, du verstehst mi ned,
Mir kummt sogar vor, du huachst goa ned zua.
Du schaust nur bled, ja, du schaust nur bled,
Und sagst immer: „Unsere Liebe vergeht“
Des begreif i ned, des begreif i ned,
Des kann doch ned sein, des geht ma ned ein.
Des kann doch ned sein, dass des immer so weitergeht.
Des is doch ned möglich, des is ned zum Einsegn,
I glaub's afoch ned.
Unser tägliches Spül, es fangt an in da Fruah.
Gestern woas spät, wo woast denn so lang?
Do hab i scho gnua!
I huach goa ned hin, es ist sinnlos, wozu?
Oba du gibst ned nach, du suachst nach an Grund.
Geh, gib doch a Ruah!
Wenn i ab und zu tua, wos i momentan wü,
Dann wirfst ma glei vor, ich verletz dein Gefühl.
I sag besser nix, i waß nur sovü:

Du verstehst mi ned, du verstehst mi ned.
Mir kummt sogar vor, du huachst goa ned zua.
Du schaust nur bled, ja, du schaust so bled,
Und sagst immer: „Unsere Liebe vergeht“
Des begreif i ned, des begreif i ned.
Des kann doch ned sein, des geht ma ned ein.
Des kann doch ned sein, dass des immer so weitergeht.
Du miasast doch froh sei, dass überhaupt no irgendwer auf di steht.
Du verstehst mi ned.
 

Du bist die Blume aus dem Gemeindebau.
Ich weiß ganz genau, du bist die richtge Frau für mich,
du Blume aus dem Gemeindebau.
Ohne dich wär dieser Bau so grau,
und wer dich sieht, sagt nur: "Schau, schau,
da geht die schönste Frau von Stadlau!"
So wie du gehst, so wie du di bewegst,
du waaßt gar net, wie sehr du mich erregst.
Andre habn bei mir ka Chance,
auch wenn sie immer sogn: "Kummen′s fernsehn, Herr Franz!"
I mecht von dir nur amoi a Lächeln kriagn,
du schönste Frau von der Vierer-Stiagn.
Du bist die Blume aus dem Gemeindebau,
deine Augen so blau wie ein Stadlauer Ziegelteich,
du Blume aus dem Gemeindebau!
Und wann wer kummat und sogat: "Na, wie wär's, gnä′ Frau!"
Dann kunnt's leicht sein, dass i eam niederhau,
weu du bist mei Venus aus Stadlau!
Wann i di siech, dann spült's Granada bei mir,
I kann nur sogn, dass i für nix garantier.
Meine Freind sogn olle: "Wossn, wossn,
I man, du führst di ganz schee deppert auf wegn den Hosn!"
Bitte, bitte, loss mi net so knian,
I mecht doch net mei guten Ruf verliern.

Du bist die Blume aus dem Gemeindebau
Merkst du net, wia ich schau, wenn du an mir vorüberschwebst?
Du Blume aus dem Gemeindebau!

Merkst du net, wier i mi bei dir einehau?
Weu du bist für mich die Überfrau.
Komm, lass dich pflücken, du Rose aus Stadlau!
Komm, lass dich pflücken, du Rose aus Stadlau!
Komm, lass dich pflücken, du Rose aus Stadlau!
 
 

Wenn i so überleg, worum's im Leben geht,
dann sicher net um des wofür i leb'.
I arbeit's ganze Jahr lang, schön brav für's Finanzamt,
i frag mi ob des ewig so weitergeht.
I bin reif, reif, reif, reif für die Insel.
I bin reif, reif, reif überreif.
Und i wunder mi warum i no' da bin,
für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig.
Und i frag mi warum i no' da bin,
zum aussteig'n bin i scheinbar zu feig.
Wenn i einmal ins Postkastl schau, wird mir im Magen flau.
Mein Leben kost' mi mehr, als i verdien.
Mei' ganze Energie geht auf, für Sachen, die i gar net brauch',
für Sachen ohne die i sicher glücklicher bin.
I bin reif, reif, reif, reif für die Insel.
I bin reif, reif, reif überreif.
Und i wunder mi warum i no' da bin,
für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig.
Und i frag mi warum i no' da bin,
zum aussteig'n bin i scheinbar zu feig.
I bin reif, reif, reif, reif für die Insel.
I bin reif, reif, reif überreif.
Und i wunder mi warum i no' da bin,
für's aussteig'n bin i scheinbar zu feig.
Und i frag mi warum i no' da bin,
zum aussteig'n bin i scheinbar zu feig.
I bin reif für die Insel, i bin reif für die Insel,
i bin reif für die Insel, i bin überreif.
 

Di solls gebn solangs die Wölt gibt, und die Wölt solls immer gebn.
Ohne Angst und ohne Dummheit, ohne Hochmut sollst du leben.
Zu die Wunder und zur Söligkeit is dann nur a Katzensprung
Und wann du wülst, bleibst immer jung.
Für immer jung, Für immer jung,
Wann du wülst, bleibst immer jung.
Du sollst wochsn bis in' Himmel, wo du bist soll Himmel sein.
Du sollst Wahrheit redn und Wahrheit tuan, du sollst verzeihn.
Wannst Vertraun host in di sölba, dann brauchst ka Versicharung.
Und wann du wülst, bleibst immer jung.
Für immer jung, Für immer jung,
Wann du wülst, bleibst immer jung.
Du sollst nie aufhearn zum learnen, oarbeit mit der Phantasie.
Wannst dei Glick gerecht behandelst, dann verlossts di nie.
Und du sollst vor Liebe brennan, und vor Begeisterung,
weil dann bleibst für immer jung.
Für immer jung, Für immer jung,
weil dann bleibst für immer jung.