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Samariterbund rückt Geldsorgen in den Blickpunkt Samariterbund rückt Geldsorgen in den Blickpunkt
Soziales

Samariterbund rückt Geldsorgen in den Blickpunkt

Start der Kampagne "So teuer ist es, arm zu sein".
W24 Redaktion
Freitag, 01. Dezember 2023
Verfasst am 01.12.2023 von W24 Redaktion

Immer mehr Menschen sind von Geldsorgen geplagt. Verschuldung ist in Österreich ein brennendes Thema. Im Jahr 2022 lag die Durchschnittsverschuldung von Klient*innen der Schuldenberatungen in Österreich bei 61.430 Euro.

Die Gründe dafür können vielfältig sein. Arbeitslosigkeit, Scheidung - oder aber auch hohe Ausgaben fürs Wohnen, Energie, für die Mobilität oder zur Bedienung von Konsumkrediten können die Ursache sein.

Gerade zu Weihnachten werden die Geldsorgen vieler Österreicher*innen größer. Der Wiener Samariterbund Wien legt mit der neuen Kampagne "So teuer ist es, arm zu sein" den Fokus auf soziale Gerechtigkeit und existentielle Ängste. Gemeinsam mit Samariterbund-Wien-Chef Oliver Löhlein haben die beiden Promis Caroline Athanasiadis und Günther Paal einen so genannten "Teuromat" am Wiener Graben präsentiert. Wer dort etwa eine Klopapierrolle um 100 Euro kauft, spürt nicht nur finanziellen Druck hautnah, sondern spendet gleichzeitig auch direkt an den Samariterbund und seine Sozialmärkte.

(Red)

Bild: Wienweit