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Kampagne #sichersein: Fenninger zu Gast Kampagne #sichersein: Fenninger zu Gast
Politik

Kampagne #sichersein: Fenninger zu Gast

Erich Fenninger von der Volkshilfe über die derzeitige Lage in Afghanistan und die Kampagne #sichersein.
Siniša Puktalović
Freitag, 11. Mai 2018
Verfasst am 11.05.2018 von Siniša Puktalović

Das österreichische Bundesministerium für Europa, Integration und Äusseres sagt Folgendes über die derzeitige Situation in Afghanistan: "Im ganzen Land besteht das Risiko von gewalttätigen Auseinandersetzungen, Raketeneinschlägen, Minen, Terroranschlägen und kriminellen Übergriffen einschließlich Entführungen, Vergewaltigungen und bewaffneter Raubüberfälle. Den in Afghanistan lebenden Auslandsösterreichern sowie Österreichern, die sich aus anderen Gründen in Afghanistan aufhalten, wird dringend angeraten das Land zu verlassen."

Und trotzdem werden immer wieder Asylsuchende von Österreich nach Afghanistan abgeschoben. Für Erich Fenninger ein "unzumutbarer Zustand". Aus diesem Grund hat die Volkshilfe, deren Bundesgeschäftsführer Fenninger ist, gemeinsam mit asylkoordination österreich, Alpine Peace Crossing, Diakonie, Don Bosco Flüchtlingshilfswerk, Integrationshaus und SOS Mitmensch die Kampagne #sichersein ins Leben gerufen. Amnesty International, Rotes Kreuz, Samariterbund, SOS Kinderdorf und VIDC unterstützen die Kampagne ebenfalls.

Was diese Kampagne genau zum Ziel hat, das erzählt Fenninger im Interview mit Mona Müller.