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"Schade um den Gleisgarten!": Zankl hofft auf neues Konzept "Schade um den Gleisgarten!": Zankl hofft auf neues Konzept
Politik

"Schade um den Gleisgarten!": Zankl hofft auf neues Konzept

Meidlings-Bezirksvorsteher Wilfried Zankl (SPÖ) im 24 Stunden Wien Gespräch zu den Ergebnissen der Bezirks-Umfrage und zu weiteren Themen.
Hannes Huss
Mittwoch, 09. September 2026
Verfasst vor 46 Minuten von Hannes Huss

Etwas über 102.000 Einwohner*innen hat Meidling zu Beginn des Jahres – Tendenz wachsend. Der Bezirk im Südwesten der Stadt gilt als Arbeiterbezirk und wird seit 1946 ununterbrochen von der SPÖ regiert.

Seit 2019 ist Wilfrid Zankl Bezirksvorsteher. Zuletzt initierte er eine große Bezirks-Umfrage, bei der 1.013 gültige Fragebögen ausgewertet wurden. Die Befragung lief von Anfang Juni bis Mitte Juli und war Teil der Initiative „12 Projekte für den 12. Bezirk“. Im 24 Stunden Wien-Gespräch mit Michael Fahrner-Glatz erläutert Zankl die Ergebnisse und die Maßnahmen, die er daraus ableiten will.

Über mehr abgegebene Fragebögen hätte man sich zwar gefreut, man habe aber nur ein „beschränktes Budget zur Bewerbung der Umfrage gehabt“, so Zankl. Mehr Grün, mehr WCs, mehr Aufenthaltsqualität – das wünschen sich laut Zankl die Meidlinger*innen. Der Christine-Busta-Park erhält daher ein Facelift, hier läuft ohnedies schon ein Bürgerbeteiligungsprozess. Auch die Rosasgasse soll verschönert werden.

Der Konkurs der Meidlinger Gastro-Remise Gleisgarten sorgt für Bestürzung. Hier hofft der Bezirksvorsteher auf ein neues Konzept, um das Grätzl weiterhin zu beleben. Weitere Themen im Talk! (Red)